Die Restaurierung

Jetzt ging es also los.Reste der alten Gaststätte wie der Tresen, alte Leitungen,Leichtbauwände,brüchige Fußböden und allerlei Kram und Müll mussten entsorgt werden . Treppenaufgänge die den Flur einengten wurden in das andere Gebäudeteil (jetzige Radlerherberge )verlegt. Die Fenster wurden rausgerissen und neue, dem Denkmalgeschützten Gebäude entsprechend,wieder eingebaut. Putz musste abgeklopft werden. Alte Lackfarbe musste von trockenen Mauerwerk sowie Türen und Holzverkleidung entfernt werden .Nicht mehr zu gebrauchende Öfen wurden demontiert.Die gesamte elektrische Anlage wurde erneuert. Eine neue Heizungsanlage wurde montiert .Lampen und Gardinenstangen sowie die Gardinen ,ein neuer Tresen und Schränke wurden in Eigenarbeit gefertigt.In den Nebenräumen wurden neue Fußböden gebaut . Durch eine großzügige Spende erhielten wir von der Firma Tartek den Fußbodenbelag .BestesLinoleum nach unserer Farbwahl den wir anschließend selbst verlegten. In den Pausen, wir wurden von von einigen freiwilligen Köchinnen versorgt , diskutierte man über die Gestaltung der Räume, über Farben und die Sachen die wir uns noch nicht leisten konnten .

Bis zum Einweihungstermin , dem 30.04.2002 wurden insgesamt 6000 freiwillige Arbeitsstunden geleistet !

Zu diesem Zeitpunkt konnten wir schon einiges präsentieren.